bgp e.media

New Basket 92 Oberhausen e.V.       

Die nächsten Spiele

So. 18.02.2018
11h Frankenberg - Ü35
12h Uerdingen - U12-2
12:30h Berlin - WNBL
14h Hilden - U18
16h D2 - Osterath

Sa. 24.02.2018
17:30h Solingen - D3
18h Herne - D1

So. 25.02.2018 (Bo)
10h Essen - U12-3
12h Frintrop - U14
12h Düsseldorf - U12-1
14h U12-2 - Schalke
15h WNBL - Berlin
16h U16-2 - Mülheim
16h Düsseldorf - D2

Sa. 03.03.2018*
14h Hagen - U12-2
14h U12-1 - ISD
16h Wuppertal - U18
18h D1 - RheinStars

So. 04.03.2018
10h Frintrop - U16-2
14h 16-1 - Uerdingen
16h D2 - Grafenberg
18h D3 - Duisburg

Sa. 10.03.2018
00h Hörde - U16-1
12h U12-3 - Königshardt
16h Uerdingen - U14
16h Rhöndorf - D1
18h Bergische Lö. - D2

So. 11.03.2018
10h Sterkrade - U16-2
12h Mülheim - D3
12h Düsseldorf - U12-1
16h U18 - Duisburg

Sa. 17.03.2018*
14h Königshardt - U12-3
14h U14 - Barmen
16h Wulfen - U16-1
16h D3 - Wuppertal
18h D1 - Opladen

So. 18.03.2018
12h Düsseldorf - U12-2
14h U12-1 - Schalke
14h Barmen - U18
16h D2 - Opladen

Sa. 24.03.2018
16h Kamp-Lintfort - D3
16h Hürth - D2

15.03.2016
Sonstiges
Back to the Roots:
evo NBO wagt Neustart in der Regionalliga

Der Verein evo New Basket 92 Oberhausen wird mit seiner ersten Damenmannschaft in der Saison 2016/2017 in der Regionalliga an den Start gehen. Unter dem Motto "Back to the Roots" wird sich der Klub künftig noch mehr als bislang auf die Nachwuchsförderung und die Integration seiner Talente in die erste Mannschaft konzentrieren.

 

"Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, sind aber zu dem Entschluss gekommen, dass dieser Schritt für den Verein der richtige ist", sagt die Vorsitzende Sabine Benter. Wie Benter berichtet, sei die  Identifikation mit dem Klub vor allem auf Seiten der Spielerinnen zuletzt nicht mehr so ausgeprägt gewesen wie noch vor Jahren. "In den letzten beiden Spielzeiten gab es jeweils große Umbrüche mit zahlreichen neuen, vielfach nicht deutschsprachigen Spielerinnen, die nach einem Jahr den Klub wieder verlassen haben. Durch diese Entwicklung ist unser Familien-Image etwas verloren gegangen, was uns von unseren treuen Fans auch so gespiegelt worden ist, so Benter.

 

Nicht zuletzt haben auch wirtschafliche Gründe eine Rolle bei der Entscheidung für den Rückzug gespielt. "Die Suche nach Sponsoren ist im Laufe der letzten Jahre nicht leichter geworden. Als Randsportart mit geringer medialer Präsenz ist es gerade im Ruhrgebiet mit der Konkurrenz der vielen Fußballvereine extrem schwierig, genug Partner für die Finanzierung der ersten, geschweige denn der zweiten Liga zu finden", so Benter.

 

Beim Neustart in der Regionalliga dürfen sich die Fans auf einige bekannte Gesichter freuen. So wird Ralf Weßlowski, der bereits die bisherige zweite Mannschaft in der Regionalliga betreut hat, Trainer des Teams. Unterstützt wird er von Henry Canton, der ebenfalls seit vielen Jahren als Trainer und Betreuer für den Klub tätig ist. Helge Eggers wird dem Trainerteam ebenfalls auch zukünftig mit seiner Fachkompetenz zur Seite stehen und auch Julia Gajewski bleibt NBO treu. Neue, alte Spielstätte wird die Halle Ost, in der bereits bei den Spielen der zweiten Mannschaft stets eine fantastische Stimmung herrschte. Zusammenrücken also in der kleineren Halle – auch hier heißt es "back to the roots".

 

Hartmut Gieske, kaufmännischer Vorstand der Energieversorgung Oberhausen AG (evo), die als Namensgeber und Hauptsponsor des Vereins fungiert, betrachtet den Neustart vor allem als Chance: "Da sich vieles auf die erste Mannschaft konzentrierte, ist die Jugendarbeit in den letzten Jahren immer ein Stück weit zu kurz gekommen. Außerdem war für unsere hoffnungsvollen Talente der Sprung in die erste Mannschaft sehr schwer. Künftig werden wir den Fokus noch deutlich mehr als bislang auf die Nachwuchsarbeit richten. Ich freue mich, dass wir als evo diesen Weg begleiten dürfen." "Wir hatten in der ersten Basketball-Bundesliga eine super Zeit mit tollen Erfolgen wie dem Pokalsieg und der  Vizemeisterschaft, aber ich bin sehr zuversichtlich, dass wir mit dem neuen Konzept attraktiv für Talente aus der Region sind", blickt Benter positiv in die Zukunft.